Tierkommunikation, was ist das überhaupt?

Tierkommunikation: Gini spricht mit PaulJa, bei der Tierkommunikation geht es wirklich darum mit Tieren zu sprechen. Allerdings ist das nicht so wie wenn Du mit einem Menschen sprechen würdest. Es gleicht der Telepathie. Dabei gibt es verschiedene Arten wie man kommunizieren kann. Menschen kennen ja auch die Sprache, Zeichen, Bilder, Gesten, Laute, Gefühle usw. Beim "Sprechen" mit Tieren mache ich das hauptsächlich mit Bildern, Gefühlen, oder in "gedanklich gesprochenen Worten".

Tiere sind den Menschen sehr ähnlich. Wenn sie Lust haben zum Reden, dann tun sie es. Auch im Gespräch mit Tieren muss eine gewisse Sympathie vorhanden sein, damit es klappt. Tiere werten nicht und sind absolut direkt. Aber sie können auch gut ein Geheimnis bewahren. Es spielt dabei übrigens keine Rolle ob das nun ein Haus-, ein Nutztier oder sonst irgend ein Tier ist. Wichtig ist, dass Du zu diesem Tier eine Beziehung hast, es liebst und wertschätzt.

 

Während meiner Arbeit helfen mir unsere Katzen jeweils mit. Sie geben mir oft Tipps oder helfen mir in schwierigen Situationen Zugang zu einem anderen Tier zu erhalten. Manchmal können auch sie mir Auskünfte geben, wenn ich den Zugang zu einem Tier gar nicht finde. Sie sind mir eine grosse Hilfe.

Die Art der Tierkommunikation, wie ich sie betreibe, kannst Du übrigens auch bei mir lernen als mehrteilge Ausbildung.


Was ist möglich?

Momo relaxed in HängematteIch kann ...
... mit Deinem Tier sprechen und übersetzen, was es uns Menschen mitteilen will.
... ihm Fragen stellen und Dir die Antworten liefern.
... mich in das Tier hineinfühlen und spüren wie es sich fühlt und wo Probleme liegen.
... es mit Energie (medial) behandeln bei körperlichen wie auch seelischen Problemen.
... Dir keine Garantie geben, dass Dein Tier mit Dir oder mit mir spricht.
... Dein Tier nicht zur Kommunikation zwingen. (Jedes Lebewesen hat seinen eigenen Willen.)


Tierkommunikation ist ...
... KEIN Ersatz für den Besuch beim Tierarzt. Besonders wenn es um akute und körperliche Symptome geht.
... keine Garantie für die Heilung eines Tieres.
... dem Tier zuhören, es verstehen und es respektieren.
... bereit sein, auch eigene Macken zu erkennen und an sich selber zu abreiten.


Tiere wissen zwar meistens mehr als wir Menschen, da sie einen viel besseren Zugang "nach Oben" haben. Aber es ist keines Falls so, dass Tiere allwissend sind. Auch über sich selber wissen Tiere nicht immer alles. Manchmal müssen Dinge geschehen oder Krankheiten gelebt werden. Auch wir Menschen merken oft lange nicht, dass wir eine Krankheit haben.

In der Humanmedizin sagt die Statistik, dass ca. 50% der ärztlichen Erstdiagnosen falsch sind. Ich verlasse mich weniger auf äusserliche Symptome, sondern fühle mich in das Tier hinein. Im Gespräch mit dem Tier und durch das "durchleuchten" seines Körpers und seiner Aura stosse ich auf die Ursache. Je nach Schweregrad kann ich auch das Tierkollektiv um Rat bitten. Krankheiten oder seelische Störungen haben bei Mensch und Tier praktisch immer eine Ursache. Diese Ursachen gilt es herauszufinden und aufzulösen. Danach kehren Körper, Geist und Seele von selbst wieder in einen "Normalzustand" zurück. Die akuten Symptome können durch Homöopathie, Nahrungsumstellung oder mit schulmedizinischen Möglichkeiten durch den Tierarzt angegangen werden.


Tierkommunikation mit Deinem Liebling

Tierkommunikation: Gini spricht mit Paul

Egal ob Hund, Katze, Pferd, Nager, Ameise oder Elefant - ich spreche mit jedem Tier.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein Besuch bei Dir und Deinem Schützling vor Ort den grösseren Erfolg bringt, als eine Tierkommunikation mittels Foto. Das gibt mir die Möglichkeit, die Schwingung vor Ort mitzubekommen und das Tier ist in seiner gewohnten Umgebung und kann sich ganz entspannen. So kann mich das Tier auch direkt auf etwas hinweisen, anstatt es mir alles mühsam aufzeigen und erklären muss.

Es ist nicht zwingend nötig, dass das Tier im gleichen Raum ist. Auch wenn es draussen spielt oder sich an seinem Lieblingsplatz sonnt, kann ich wunderbar mit ihm sprechen. Distanzen spielen bei dieser Arbeit keine Rolle. Falls das Tier dann nicht in der Nähe ist, stelle mir bitte ein Foto zur Verfügung.

 


Voraussetzungen und Vorbereitung

Bitte beachte, dass Du Deinen Schützling vor dem Gespräch nicht in eine Stresssituation bringst, indem Du ihm etwas verbietest, ihn von seinen Kameraden trennst oder einsperrst. Das Tier soll sich in seiner gewohnten Umgebung völlig wohl fühlen.

Bitte bereite Dich sich selbst auch auf das Gespräch vor. Überlege Dir, welche Fragen Du Deinem Tier stellen möchtest und schreibe sie am besten auf. Oft spielt auch der Mensch die Hauptrolle und nicht das Tier. Da unsere Tiere sehr stark mit uns verbunden sind, uns bedingungslos lieben, uns helfen wollen und sehr stark auf unser Verhalten und unseren Glauben reagieren, machen sie in vielen Fällen nur das Wesen des Menschen nach aussen sichtbar (als Spiegelbild). Sie zeigen uns auf, wo bei uns die Schwachstelle bzw. ein Verbesserungspotenzial liegt. Denke daran, wenn ich zu Dir komme und bringe Deinem tierischen Freund den nötigen Respekt entgegen.
Es ist überhaupt nicht schlimm, eigene Fehler zu erkennen, aber es zeugt von Stärke, sie zuzugeben und selber aktiv daran zu arbeiten.

 

Tierkommunikation: Paul im Gespräch mit Kater Momo

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